8. 4. — Marathon und Augenweiden

Auch dieser Tag hat sich mir als einer von 1001 zurück gezogenen, stillen Sonntagen angbahnt. Aber dann konnte ich dem prallen Frühling da draußen doch nicht widerstehen, draiste die Dreisam runter und dann zum Holzmarkt und fand ein schönes Plätzchen im „Erste Liebe-Bistro“, Blick auf eine Freiburg-Marathon-Kurve. Während ich gerade einen Comic-Versuch krickele, öffnen die Serviceleute direkt an meiner Seite die Straßenfront. Prima, das ist ja jetzt ein Logenplatz, Volksfeststimmung, laut, Kommentatorlautsprecher und Musikband ganz nah, ab und zu ein paar Läufer und Anfeuerungsapplaus.

Da heute keine Straßenbahn durch die Stadtmitte fährt, zurück wieder Dreisam aufwärts, mal schieben, mal draisen, mal scootern, langsam, schön langsam, Impressionen, der Lieblingsbaum. (Wo erkennst du Gemo? Bild anklicken!)

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